Ankerzentrum Donauwörth: Warum ich meine Meinung zu Alltagsrassismus leicht ändern muss…

Kennt Ihr das Video des Nigerianers, der in Donauwörth Autos im Ankerzentrum schrottet?

Und kennt Ihr mein Video Alltagsrasissmus in Donauwörth?

Heute würde ich das Video so nicht mehr drehen. Zu vieles ist die letzten Monate in Donauwörth passiert, ich habe Euch unten ein paar Links angehängt.

Die Situation und die Stimmung hat sich mit der Einführung der Ankerzentren massiv verschlechtert, ohne dass die Verfahren wirklich beschleunigt oder verbessert worden wären: Wie so oft hat die Politik von Horst Seehofer nur verschlimmbessert. Ich muss also meine Meinung zu Alltagsrassismus in Donauwörth wegen des Ankerzentrums Donauwörth ändern. Und wer mich kennt, ich räume ungern ein daneben zu liegen. Eigentlich lag ich ja nicht daneben, die Zeiten haben sich aber geändert.

Seit der Einführung der Ankerzentren gibt es Probleme. Das geht auch damit einher, dass statt syrischen Flüchtlingen viele alleinstehende Schwarzafrikaner ohne Aufenthaltsperspektive in Donauwörth interniert wurden.

Die Probleme in den Gefühlen der Menschen, die sich nicht mehr sicher fühlen, wird man kaum begegnen, wenn man Täter wie den Autoscheibenmann abschiebt.

Wie das Landesamt für Asyl und Rückführungen in Manching am Donnerstag mitteilte, wurden in den vergangenen Tagen 31 abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan und Nigeria – 23 von ihnen hatten zuvor Straftaten begangen – aus Bayern abgeschoben. Darunter war auch der 19-Jährige, der sich Mitte Juli in Donauwörth mit einem Ast an den Autos zu schaffen gemacht hatte.

Augsburger Allgemeine

Alleine 23 Straftäter ist schon eine erschreckende Zahl…

Natürlich schließt das Ankerzentrum zum Jahresende – in Donauwörth. Aber aus den Augen, aus dem Sinn ist keine Löstung für die Menschen!

Diskutiert mit mir meine Aussagen im Video. Liegen die Probleme auch in den Herkunftsländern begründet, sind es alleine aufgrund der Organisation entstandene oder gibt es gar keine Probleme? Eure Meinung ist gefragt!

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