„Das haben wir immer schon so gemacht“: Wenn man um sein Kind streitet, um Sorgerecht und Umfangsrecht, dann machen Richter reflexmäßig nur eines: Sie beauftragen einen Gutachter, der zu den Fragen der Sorge und des Aufenthaltes sagen soll, was dem Kind gut und was ihm schlecht tut. Und hier kommt es zu sehr vielen Fehlern in Gutachten. Diese aufzuzeigen und für den juristischen Laien zu erklären ist Aufgabe dieser Reihe. Solch ein familienpsychologisches Gutachten ist freiwillig, niemand muss daran teilnehmen. Es ist in der Regel auch nur von begrenzter Aussagekraft.

Fehler in Gutachten

Diese Reihe zeigt typische Fehler auf, die ihr so schnell wie möglich aufklären müsst und sollt, um dem Gericht die Chance zu nehmen sich bedenkenlos auf das Gutachten zu stützen. Wie wählt man seinen Gutachter? Muss ich teilnehmen? Wie gehe ich mit einem negativen Gutachten um, wie mit einem positiven? Alle Fragen werden in diesen inzwischen auf über 30 Video angewachsenen Playlist behandelt.

Die gesamte Playlist ansehen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>