Verhalten im Mutter-Kind-Heim: Ich darf Euch auf diesen Artikel hinweisen, den ich vollständig unterstütze:

Mutter/Vater-Kind-Einrichtungen sind wichtig für unsere Gesellschaft. Jugendämter unvermeidbar.

Wie verhalte ich mich im Mutter-Kind-Heim

Wie verhalte ich mich in einem Mutter-Kind Heim (Vater-Kind-Heim)? Meine Erfahrungen, aber auch die von vielen anderen Beratern und Betreuern ist die Tatsache, dass im Mutter-Kind-Heim jeder Fehler oft peinlich übergenau aufgeschrieben wird und damit erst die Tatsachen, die man für einen Sorgerechtsentzug benötigt, gefunden werden. Daher sollte man nicht blauäugig in eine solche Situation gehen und dorthin alle seine Hoffnung setzen: Viele Mandanten und Betreute berichten davon, dass sie nicht selbst entscheiden und damit als Eltern auch gar nicht wachsen konnten. Wem man nichts zutraut, der kann auch nicht beweisen was er kann.

Nicht dem JA die fehlenden Beweise geben

Sicher mag es auch gute MuKi (Abkürzung für Mutter-Kind-Heime) Heime geben. Aber zu oft habe ich erlebt, dass nur in Fällen, wo Beweise gefehlt haben, MuKi Heime vorgeschlagen wurden, während man in anderen diese oft abgelehnt hat. Diskutiert mit mir Eure Erfahrungen in Mutter-Kind-Heimen.

Der Artikel der Kartalstiftung, einem Stiftungsverein, hilft Euch relevante Fehler zu vermeiden.

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